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Kniel Stromversorgungen

 

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FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Sie finden hier Antworten auf häufig gestellte Fragen. Bitte beachten Sie auch die Kataloge, Datenblätter und Beschreibungen zu unseren Stromversorgungen. Sollten Sie hier keine Antwort auf Ihre Frage finden, so kontaktieren Sie uns bitte.

1. Fragen zu elektrischen Funktionen

1.1 „Extern ON/OFF“- und „Enable“-Eingang

1.1.1 Muß der „Extern ON/OFF“-Eingang beschaltet werden?

Der „Extern ON/OFF“-Eingang braucht bei Standardstromversorgungen nicht beschaltet zu werden, wenn der Anwender diese Funktion nicht benötigt.

1.1.2 Wie funktioniert der „Extern ON/OFF“-Eingang?

Mit dem „Extern ON/OFF“-Eingang kann die Energieübertragung vom Eingang zum Ausgang der Stromversorgung gestoppt werden.
Um die Funktion auszulösen, wird eine externe Spannung auf den „Extern ON/OFF“-Eingang gegeben. Die Spannungswerte für das Ein- oder Ausschalten sowie den nötigen Bezugspunkt finden Sie in der folgenden Tabelle.

Typenreihe Gerätezustand bei Spannung
am „Extern ON/OFF“
Bemerkung
Primärschaltregler und Module mit AC-Eingang Gerät eingeschaltet:
zwischen 0V und 0,6V
incl. 19”-low emission, aber nicht Serie CAHV
Massebezug auf -A1
Gerät ausgeschaltet:
zwischen 4V und 20V
DC/DC-Wandler und Module mit DC-Eingang Gerät eingeschaltet:
zwischen 0V und 0,6V
Massebezug auf -Uin
Gerät ausgeschaltet:
zwischen 4V und 36V
Linearregler Gerät eingeschaltet:
zwischen 0V und 0,6V
mit reduzierten Abständen zur Sekundärseite,
CHV, BUF, WBUF, CL, CLO, CLD, CLDO
Gerät ausgeschaltet:
zwischen 4V und 18V
energy 3000 Gerät eingeschaltet:
zwischen 4V und 12V
mit reduzierten Abständen zur Sekundärseite
Gerät ausgeschaltet:
zwischen 0V und 0,6V
Einbaugeräte Gerät eingeschaltet:
zwischen 0V und 0,6V
Massebezug auf -A1
Gerät ausgeschaltet:
zwischen 4V und 20V
1.1.3 Muß der „Enable“-Eingang beschaltet werden?

Der „Enable“-Eingang entspricht der Funktion nach einem negierten „Extern ON/OFF“-Eingang. Bei Geräten mit Ausgangsspannungen von mehr 100V wird aus Sicherheitsgründen eine andere Schaltungstechnik und -logik eingesetzt, deshalb finden Sie den „Enable“-Eingang nur an diesen Geräten.
Der „Enable“-Eingang muß ständig mit einer externen Hilfsspannung versorgt werden, damit die Ausgangsspannung der Stromversorgung zur Verfügung steht.

1.2 Fühlerleitungen

1.2.1 Welche Funktion erfüllen die Fühlerleitungen (Sense) der Stromversorgungen?

Fühlerleitungen messen direkt am Verbraucher den Ist-Wert der Ausgangsspannung und halten die Ausgangsspannung am Verbraucher konstant. Auf dem Leitungsweg zwischen Stromversorgung und Verbraucher (Lastleitungen) auftretende Spannungsabfälle werden bis zu den in den Datenblättern angegebenen Maximalwerten ausgeglichen.

1.2.2 Müssen die Fühlerleitungen der Stromversorgungen angeschlossen werden?

Nein, Fühlerleitungen brauchen bei allen unseren Standardstromversorgungen nicht verwendet zu werden. Fühlerleitungen sollten nur dann benutzt werden, wenn eine konstante Versorgungsspannung über lange Leitungen bei unterschiedlichen Lastströmen gewährleistet werden muß.

1.3 Parallelschaltung, Redundantbetrieb

1.3.1 Können Stromversorgungen von Kniel parallel geschaltet werden?

Stromversorgungen gleichen Typs mit einem PA-Kontakt auf dem Steckverbinder können zur Leistungssteigerung parallel betrieben werden. Der PA-Kontakt muß bei allen parallel verschalteten Stromversorgungen, miteinander verbunden werden.
Ist auf der Steckerbelegung kein PA-Kontakt vorhanden so nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. In den meisten Fällen, ist auch dann eine Parallelschaltung unter Beachtung einiger Hinweise möglich.
Eine eventuell vorhandene Load-Share-Funktion sollte benutzt werden (typenabhängig, siehe Datenblatt und Beschreibung).

1.3.2 Welche Funktion hat der auf der Steckerbelegung mit PA bezeichnete Kontakt?

Der PA-Kontakt wird nur bei der Parallelschaltung von Stromversorgungen benötigt. Um Schäden an den Stromversorgungen zu verhindern, müssen die PA-Kontakte von parallel verschalteten Stromversorgungen miteinander verbunden werden.
Triggert der Überspannungsschutz einer Stromversorgung, so werden über diese Verbindung alle parallelverschalteten Stromversorgungen abgeschaltet. Ist keine Parallelschaltung vorgesehen, darf der PA-Kontakt nicht belegt werden.

1.3.3 Sind Stromversorgungen von Kniel für den Redundantbetrieb vorbereitet?

Alle Stromversorgungen von Kniel können redundant betrieben werden. Ist am Steckverbinder ein (oder mehrere) +R-Kontakt(e) vorhanden, so ist die benötigte Redundanzdiode bereits in der Stromversorgung integriert. Anderenfalls muß eine Diode extern vorgesehen werden. Entsprechende Dioden liefert Kniel als Zubehör auf Anfrage.
Eventuell vorhandene PA-Kontakte dürfen nicht miteinander verbunden werden.
Eventuell vorhandene Load-Share-Funktionen sollten benutzt werden (typenabhängig, siehe Datenblatt und Beschreibung).

1.3.4 Welche Funktion hat der LS-Anschluß?

Netzteile mit einem LS-Anschluß (Load-Share) haben einen Load-Share-Bus integriert, welcher dafür sorgt, dass im Parallel- oder Redundanzbetrieb der Ausgangsstrom der einzelnen Stromversorgungen auf +/- 10% symmetriert wird (bei aktivem Spannungsregler). Im Stromregelbetrieb hat der Load-Share-Bus keine Funktion.
Genaue Angaben finden Sie in der Gerätebeschreibung.

1.4 Signale

1.4.1 Was ist PFS?

Das Power Fail Signal soll immer dann in Aktion treten, wenn die Energieversorgung am Eingang des Verbrauchers gefährdet ist. Dadurch können bei einer Steuerung oder Rechnereinheit im Störfall rechtzeitig Notroutinen gestartet und somit Fehlfunktionen verhindert werden.
Die Überwachung bezieht sich auf die Eingangs- und die Ausgangsspannung.

1.4.2 Was ist VME?

Die beiden VME-Signale haben grundsätzlich die gleiche Funktionalität wie das Power Fail Signal. Allerdings wird nicht nur ein Ausfallsignal generiert, sondern nach den VME-Spezifikationen noch ein zweites, zum ersten zeitlich versetztes Signal.

1.4.3 Was bedeutet in der Artikelbezeichnung .../OP1?

Diese Bezeichnung ist eine Abkürzung für Option 1 und besagt, dass in diesen Netzteilen - im Unterschied zu den Netzteilen ohne diese Option - diverse Signale (wie PFS, Load-Share, Enable...) integriert sind.
Genaue Angaben hierüber entnehmen Sie bitte den zum Gerät gehörenden Beschreibungen.

1.4.4 Was bedeutet in der Artikelbezeichnung .../OP2?

Diese Bezeichnung ist eine Abkürzung für Option 2 und besagt, dass in diesen Netzteilen - im Unterschied zu den Netzteilen ohne diese Option - alle Signale der Option 1 integriert sind und zusätzlich noch eine sekundäre Entkopplungsdiode für die Redundantverschaltung integriert ist.
Genaue Angaben hierüber entnehmen Sie bitte den zum Gerät gehörenden Beschreibungen.

1.4.5 Was ist VF?

Bei unseren digital steuerbaren Stromversorgungen zeigt das Voltage Fail Signal (VF) an, dass die aktuelle Ausgangsspannung (Istwert) mehr als 5% unterhalb des vorgegebenen Wertes (Sollwert) liegt.
Je nach Gerätetyp kann das Signal an der Steckerleiste und/oder über die digitale Schnittstelle abgefragt werden. An der Steckerleiste liegt das Signal potentialfrei vor (durch Optokoppler von der Leistungselektronik der Stromversorgung entkoppelt).
Anwendungsbeispiel: Mittels VF kann festgestellt werden, ob die Ausgangsspannung nach dem Einschalten der Stromversorgung Ihren Sollwert erreicht hat und der nachfolgenden Elektronik zur Verfügung steht.

1.4.6 Was ist FS?

FS steht für failure signal. Das Signal wird aktiviert bei Überspannung am Geräteausgang, bei Übertemperatur in der Stromversorgung oder wenn beide diese Bedingungen erfüllt sind.
Das Signal liegt potentialfrei vor (durch Optokoppler von der Leistungselektronik der Stromversorgung entkoppelt).

1.5 Programmierung

1.5.1 Wie können Stromversorgungen von Kniel programmiert werden?

Entsprechend konzipierte Kniel Stromversorgungen können auf unterschiedliche Art und Weise programmiert werden. Je nach Geräteserie können verschiedene Ausgangsgrößen (Strom, Spannung, Leistung) vorgegeben und ausgelesen werden.
Die Programmierung - die Art, wie die Vorgabe erfolgt - variiert je nach Geräteserie. Bei einigen Serien werden die Sollwerte mittels internem oder externem Potentiometer, bei anderen Serien durch Anlegen einer Spannung oder über digitale Schnittstellen vorgegeben. Bei einigen Geräteserien können unterschiedliche Betriebsarten durch Steckbrücken gewählt werden.
Genaue Angaben hierüber entnehmen Sie bitte den zum Gerät gehörenden Beschreibungen.

1.5.2 Was bedeutet z.B. “V set R” bei programmierbaren Stromversorgungen?

In dieser Kurzschreibweise wird dargestellt, welche Ausgangsgröße (hier V, also die Ausgangsspannung) mittels welcher Programmierart (hier set R, also Vorgabe durch einen Widerstand) verändert werden kann.
Im Beispiel handelt es sich also um ein Gerät, dessen Ausgangsspannung durch einen externen Widerstand beeinflusst wird. Mit einem Festwiderstand wird die Ausgangsspannung limitiert, mit einem Potentiometer ist sie einstellbar. Der Widerstandswert verändert die Ausgangsspannung linear: halber Widerstandswert bedeutet also halbe Ausgangsspannung.
Genaue Angaben hierüber entnehmen Sie bitte den zum Gerät gehörenden Beschreibungen.

1.5.3 Was ist der Unterschied zwischen CAN-Bus und CANopen?

CAN-Bus ist ein asynchrones, serielles Bussystem. Kniel verwendet die High-Speed Variante nach ISO 11898-2. Für die Datenübertragung in Layer 1 und 2 des CAN-Bus wird das Protokoll CANopen nach CiA Draft Standard 301 (EN 50325-4) verwendet.

1.5.4 Lassen sich Kniel Netzteile mit digitaler Schnittstelle komplett über diese steuern?

Ja, alle im Gerät enthaltenen Programmierungen und Überwachungsfunktionen, wie Sollwertbegrenzungen, Istwertbegrenzungen, Statusabfragen usw. lassen sich serienmäßig über die digitalen Schnittstellen anwenden.

1.6 Sonstige Themen

1.6.1 Wie werden Vorsicherungen für die Stromversorgungen dimensioniert?

Im Datenblatt zu unseren Stromversorgungen sind Angaben zur integrierten Sicherung und zum Einschaltstromstoß enthalten. Aus Gründen der Selektivität sollten als Vorsicherung höhere Sicherungswerte benutzt werden als die der internen Sicherungen der Einzelgeräte. Die verwendete Vorsicherung muss außerdem höhere Stromstoßwerte einhalten als jede der internen Sicherungen der Stromversorgungen (siehe Datenblatt der Stromversorgungen). Die Angaben für den ungünstigsten Fall (“worst case”) zum Einschaltstromstoß im Datenblatt jeder Stromversorgung gelten für den Fall des Wiedereinschaltens nach kurzer Ausschaltphase (≤ 1 Minute).

Da wiederholtes Einschalten in den meisten Anwendungsfällen nicht verhindert werden kann, sollten bei der Dimensionierung der Vorsicherung stets die Werte für den ungünstigsten Fall (“worst case”) zu Grunde gelegt werden.

Sollen mehrere Stromversorgungen an einer gemeinsamen Vorsicherung betrieben werden, so kann nur eine Abschätzung vorgenommen werden. Der rechnerisch ermittelte Wert für die Vorsicherung sollte praktisch getestet werden. Der maximale Einschaltstromstoß aller gemeinsam hinter einer Vorsicherung betriebenen Stromversorgungen ergibt sich als die Summe der Werte für den Einschaltstromstoß bei “Gerät kalt”; diese Werte sind in den Datenblättern zu finden. Für den anzunehmenden ungünstigsten Fall (“worst case”) sollte der Wert der Vorsicherung mindestens dem halben Wert der Summe entsprechen. Der Integralwert ist bei geeigneten Sicherungstypen (Charakteristik K oder träge), die den errechneten Stromstoß einhalten, im Allgemeinen ausreichend.

1.6.2 Was besagt die Angabe ppm/K im Datenblatt?

Mit dieser Angabe kann die maximale Ausgangsspannungsdrift (Ausgangsspannungsveränderung) in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur berechnet werden (ΔU = 0,0002 x ΔT x Uout).

1.6.3 Was bedeutet Nemko?

Nemko ist ein zertifiziertes Prüfinstitut in Norwegen, vergleichbar mit dem deutschen VDE. Geräte, bei denen die Einhaltung bestimmter Normen durch Nemko überprüft worden und bestätigt ist, gelten als zertifiziert und dürfen das Nemko-Logo (The N-mark) tragen: Nemko Logo

1.6.4 Welche Funktion hat die integrierte elektronische Last in der Stromversorgung?

Die integrierte elektronische Last ist eine der Schutzschaltungen, die in die Stromversorgung integriert sind. Sie sorgt dafür, dass einerseits beim Wechsel von hohen zu niedrigen Spannungssollwerten die ausgangsseitigen Energiespeicher auch ohne Laststrom schnell entladen werden. Zum anderen wird verhindert, dass zurückgespeiste Energien z.B. von Motoren im Generatorbetrieb den Ausgangskreis überladen.
Genaue Angaben finden Sie in der Gerätebeschreibung.

2. Fragen zu Zubehör

2.1 Wie läßt sich herausfinden, welcher Wandhalter zu welcher 19”-Stromversorgung paßt?

Für unsere 19”-Primärschaltregler und DC/DC-Wandler bieten wir passende Wandhalter an. Der Wandhalter wird grundsätzlich auf der Seite montiert, die dem Steckverbinder am nächsten ist. Ausnahmen sind unsere 8TE oder 12TE breiten Stromversorgungen: Hier wird der Wandhalter auf der Seitenwand montiert, die vom Steckverbinder weiter entfernt ist.
Die Wandhalter WF (Wandmontage schraubbar) und WFS (Hutschienenmontage) werden auf einer flachen Seitenwand montiert. Die Wandhalter WG (Wandmontage schraubbar) und WGS (Hutschienenmontage) werden auf einem vorhanden Rippenkühler auf der Seitenwand montiert.
Bitte beachten Sie, dass Sie Stromversorgungen bereits komplett montiert mit Wandhaltern und ggfs. Hutschienenhaltern bestellen können.
Für 4TE Stromversorgungen bieten wir keinen Wandhalter an. In der Serie Module finden sie Stromversorgungen der gleichen Leistungsklasse, die bereits für Hutschienenmontage ausgelegt sind.
Für ganz schwierige Fälle bieten wir auch einige Sonderformen der Wandhalter an, bitte kontaktieren Sie uns hierzu.

2.2 Bieten Sie auch passende Federleisten zu Ihren Stromversorgungen an?

Ja, wir bieten zu allen unseren Stromversorgungen auch passende Federleisten an, bitte kontaktieren Sie uns hierzu.

3. Fragen zur Mechanik: 19”-Systeme

3.1 Was bedeutet TE oder HE?

TE bedeutet Teileinheit und ist eine der Grundeinheiten des 19”-Systems für die Breite. Eine TE entspricht 5,08mm.
HE bedeutet Höheneinheit und ist die zweite Grundeinheit des 19”-Systems. Eine HE entspricht 44,45mm.
Wir bieten Stromversorgungen für 3HE und 6HE Einbauhöhe in unterschiedlichen Einbaubreiten (TE) und Leistungen an.

3.2 Warum ist die Frontplatte deutlich breiter als das Gehäuse der Stromversorgung?

Der Frontplattenüberstand sorgt für einen Abstand zur benachbarten Baugruppe. In dem entstehenden Kanal kann sich eine Luftströmung aufbauen, die zur Kühlung der Baugruppen erforderlich ist. Der Anwender braucht somit nicht mit zusätzlichen Blindplatten zwischen den Baugruppen für einen entsprechenden Abstand sorgen.

3.3 Ist es normal, dass sich die Stromversorgungen so schwer in ein 19”-System einschieben lassen?

Nein. In den meisten Fällen ist nur versäumt worden, die rechte Führungsschiene um 180° gedreht in den Baugruppenträger einzubauen.

4. Fragen zur Mechanik: Wandmontage

4.1 Können Stromversorgungen bei Wandmontage in beliebiger Lage montiert werden?

Stromversorgungen mit integriertem Lüfter können in jeder beliebigen Einbaulage montiert werden. Es muß allerdings darauf geachtet werden, dass der Luftein- und -auslass nicht behindert wird.
Bei Stromversorgungen ohne eingebauten Lüfter muß bei der Montage darauf geachtet werden, dass sich durch Konvektion ein Luftstrom durch die Lüftungsschlitze aufbauen kann. Anderenfalls muß durch externe Maßnahmen (etwa mit externem Lüfter) für einen Luftstrom durch die Stromversorgung gesorgt werden.

4.2 Wie läßt sich herausfinden, welcher Wandhalter zu welcher 19”-Stromversorgung paßt?

siehe dazu die Antwort zu Frage 2.1

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